Heimertstraße 4-6, 68219 Mannheim +49 (621) 18190 503Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

an 14 Dezember, 2015

Ab sofort finden immer Montags von 16:30Uhr bis 18:30Uhr Elternsprechstunden in der Geschäftsstelle (Helmertstraße 4-6) statt.

Bitte vorab bei Conny Eschenauer einen Termin vereinbaren!  Tel.: +49 621 18190 503

an 12 Dezember, 2015

Danke an Kahl Büromöbel aus Mannheim

Nachdem die alten Bürostühle der Geschäftsstelle eigentlich nur noch in die Kategorie „Abenteuer am Arbeitsplatz“ einzuordnen waren, hat sich Kahl Büromöbel bereit erklärt den MERC mit ergonomischen Bürodrehstühlen zu unterstützen. Der Förderverein MERC-Eishockey Mannheim e.V. konnte die Spende diese Woche entgegennehmen und in die Geschäftsstelle bringen. Ab sofort macht die Arbeit im Büro wieder doppelt so viel Spaß und geht noch flotter von der Hand.

Vielen Dank an Frank Winkler und das ganze Team von Kahl Büromöbel für die prompte Zusage und Unterstützung!

 

an 15 November, 2015

Am Doppelwochenende musste unser DNL2 Team verstärkt durch zwei Jungadler die Reise zum Traditionsclub nach Füssen antreten. In Füssen ist aufgrund der Insolvenz und des Zwangsabstieges der Herrenmannschaft in die Bezirksliga die DNL Mannschaft das Aushängeschild des EV Füssen.

Entsprechend motiviert ging der letztjährige Hauptrunden Dritte der DNL2 Süd zur Sache und schnürte die Mannheimer im eigenen Drittel ein. Ein kleiner Faustkampf ging in den ersten zwei Dritteln unentschieden aus. Beide Spieler wurden für 2 plus 2 in die Kühlbox geschickt um die Gemüter zu beruhigen. 6:0 zeigte die Ergebnistafel nach dem 2. Drittel. Im letzten Drittel die Mannheimer völlig von der Rolle und Füssen baute die Führung bis Spielende auf 13:0 aus. So darf man sich einfach nicht präsentieren, die Ansprache nach dem Spiel fiel dann auch entsprechend aus. Noch am gleichen Abend wurden Einzelgespräche mit einigen Spielern geführt um noch einmal klar zu machen was von ihnen erwartet wird.

Ein ganz anderes Spiel sahen die Zuschauer am Sonntagmorgen. Die ohne ihre Overage Spieler angetretenen Füssener taten sich deutlich schwerer als tags zuvor. Das Spiel war gerade einmal 57 Sekunden alt, da zappelte der Puck im Tor der Bayern. Eine schöne Kombination über Sven Klisch und Max Khim vollendete Patrice Dietrich zum 0:1 für Mannheim. Damit hatte Füssen wohl nicht gerechnet. Es folgten wütende Angriffe und die Umstellung auf 2 Reihen bei den Allgäuern. So dauerte es nicht lange und der Ausgleich folgte bereits kurze Zeit später. Nach einem üblen Check gegen den Kopf musste ein Füssener für 2 + 10 auf die Strafbank. In dem nicht unfairen Spiel verteilte Schiedsrichter Markus Fischer viele Strafen auf beiden Seiten. Zu viele um einen richtigen Spielfluss aufkommen zu lassen. In der 10. Minute nutzte Füssen ein Powerplay zur Führung zum 2:1. Das Spiel nun mit hohem Tempo und optischer Überlegenheit der Bayern aber auch immer wieder mit guten Gelegenheiten der Mannheimer durch Max Droick, Nils Gutjahr und Max Khim, die jedoch allesamt durch den mit hervorragend Reflexen ausgestatteten Torhüter der Füssener vereitelt wurden. Auf Mannheimer Seite mit Louis Busch im Tor der Kurpfälzer, stand seinem Gegenüber in nichts nach und vereitelte mit unglaublichen Paraden eine höhere Führung der Allgäuer. Mannheim war im Spiel und mit zunehmender Spieldauer dem Ausgleich näher als Füssen das Ergebnis auszubauen. So dauerte es bis zur 55. Minute ehe Füssen ein erneutes Überzahlspiel zur 3:1 Führung nutzen konnte. Mannheim setzte nun in der 58. Minute in eigener Überzahl alles auf eine Karte, konnte seine zahlreichen Chancen aber leider nicht nutzen, sondern mussten sogar noch das 4:1 hinnehmen. Dem Jubel der Allgäuer nach der Sirene merkte man die Erleichterung an. Hätte man doch fast gegen den Underdog wichtige Punkte liegen lassen.

Fazit des Wochenendes: Mannheim hat keine Overage Spieler, die den Unterschied in dieser Liga ausmachen, aber mit Kampf und Leidenschaft lassen sich die Defizite bei Spielwitz und Technik ausgleichen. Für das jüngste Team in der Liga (das auch auf dem Eis steht) ist diese Saison ein wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung.

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