Unterdorfstraße 61, 68542 Heddesheim +49 (6204) 6082400Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

an 24 Juli, 2020

Erweiterung der GET-App ( Gehirnerschütterung-Test-App) steht jetzt bereit zum Download - Testern winkt eine Prämie.

Wie uns der Leistungssportreferent des DEB Michael Pfuhl in einer Mail mitteilte, bietet die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung eine kostenlose Erweiterung der Gehirn-Erschütterungs-Test-App (GET-App) für Mannschaftssportarten in Verein und Schule an. Es ist eine App zum Reaktions-Check. Gehirnerschütterungen im Sport müssen schnell erkannt und ernst genommen werden, denn in allen beliebten Mannschaftssportarten erleiden Spieler*innen hin und wieder eine Gehirnerschütterung. Oft wird die Verletzung unterschätzt, obwohl eine nicht erkannte Gehirnerschütterung lebenslange gesundheitliche Folgen haben kann.

Die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung hat nun mit Unterstützung der Gesetzlichen Unfallversicherung VBG die 2016 veröffentlichteGehirn-Erschütterungs-Test-App (kurz:GET-App ) weiterentwickelt. Ab sofort können neben Einzelpersonen auch Gruppen getestet werden. Die App kann kostenlos genutzt werden und unterstützt bei der Früherkennung von Gehirnerschütterungen.

Weiterlesen
an 17 Juli, 2020

Gut zweieinhalb Monate Arbeit sind vollendet, das mit großer Neugier erwartete Ergebnis ist nun da:

Die Task Force Eishockey hat am Donnerstag ihr umfangreiches Hygiene- und Zuschauerkonzept präsentiert, das die Rahmenbedingungen für einen Wiedereinstieg in den Trainings- und Spielbetrieb beschreibt und sich als Leitfaden für die Eishockeyclubs von den Profiligen über den Nachwuchs bis hin zum Freizeit- und Breitensport versteht. Neben dem Deutschen Eishockey-Bund e.V. haben sich die Deutsche Eishockey Liga (DEL), die DEL2, die Ligen unter dem Dach des DEB, Experten aus der Medizin sowie die Ausrüster an dieser für den Eishockeysport zentralen Initiative gemeinschaftlich beteiligt.

Enthalten sind unter Anderem Leitlinien für einen Spielbetrieb mit Zuschauern, denen ein intensiver gemeinschaftlicher Gedankenaustausch zugrunde liegt. Über allem steht die Absicht, dem deutschen Eishockey in diesen schwierigen und ungewissen Zeiten der Coronakrise eine rasche Rückkehr zu einem an die Umstände angepassten Normalbetrieb zu ermöglichen und eine ermutigende Perspektive aufzuzeigen.

Weiterlesen
an 04 Juni, 2020

Es gibt gute Neuigkeiten u.a. zur Trainersituation in der kommenden Saison beim MERC Eishockey Mannheim e.V. .
Der Vorstand konnte Jan Pantkowski aus Kassel als Trainer für unseren Verein gewinnen.
An Pantkowski war auch die Freiburger DEL 2 Mannschaft als Co- Trainer interessiert, aber er hat sich für Mannheim entschieden.
Jan Pantkowski spielte in Düsseldorf DNL und wird die U20 sicherlich gut einstellen. Der 28jährige ist auch beim Mentorship-Programm des DEB aufgenommen worden. Dafür wurde eine Auswahl von Perspektivtrainern getroffen, die dann einen Mentor zugeteilt bekommen haben. Jan Pantkowskis Mentor ist bspw. Steffen Ziesche von der U18.
Der Kasseler, der in der Saison 2008/2009 als Jungadler auf dem Eis in den SAP-Arena-Nebenhallen trainierte, hat zudem durch seinen jüngeren Bruder Mirko Pantkowski (Jungadler/Adler) und Familie Valenti schon bestehende Verbindungen zum Eishockeysport in Mannheim. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit ihm. Er selbst ist gespannt, was in Mannheim auf ihn zukommt und möchte sich sportlich und menschlich weiter entwickeln.

Alle Teams sind nun bei DEB oder EBW gemeldet.

Weiterlesen
Werner Lorenz
an 12 März, 2020

Ein Urgestein des Mannheimer Eishockeys, Werner Lorenz ist am 20.03.2020 nach langer Krankheit im Alter von 83 Jahren verstorben. 

Seine Leidenschaft für den Eishockeysport begann als Spieler von 1952-1971 und setzte sich auch nach seiner aktiven Laufbahn fort; sei es als Nachwuchstrainer, ab 2003 als 1. Vorsitzender und später als Ehrenvorsitzender des MERC.
Er war immer für den Verein engagiert.  Nicht vergessen werden wir,  wie sich Werner Lorenz als 1. Vorsitzender mit seinem Auto vor dem Friedrichspark platzierte und vor den Spielen der 1. Mannschaft des MERC höchstpersönlich die Eintrittsgelder für die Mannschaft abkassierte. Er war sich keiner Arbeit zu schade, und half,  wo er konnte. Seine Begeisterung als Zuschauer bei den Eishockeyspielen unseres Vereines, ganz gleich ob  Wuppies, Bambinis oder älter, wird uns unvergesslich bleiben. 
 
Die eine oder andere Anekdote in der Eishalle wird uns Werner Lorenz, vielen bekannt als "Patschek" aus seinen Zeiten als von den Gegnern gefürchteter Verteidiger, immer wieder in Erinnerung bringen.
 
Die Adler ehrten den Ehrenvorsitzenden des MERC, ihres Stammvereines, in dem sie seine Rückennummer 2 nicht mehr vergeben. Er war mit ganzem Herzen bei seinem MERC, für den er immerhin 750 Spiele absolvierte.
 
Im Namen seiner Freunde vom MERC möchten wir seiner Frau und seiner Familie unser herzliches Beileid aussprechen.
 
(Herausgeber des Bildes: Adler Mannheim "75 Jahre Eishockeystadt Mannheim")
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.